Satzung

1. Der Verein führt den Namen FIL – Fitness ist Leben
2. Er hat seinen Sitz in Packerstraße 183, 8561 Söding/St. Johann und erstreckt seine Tätigkeit auf ganz Österreich, sowie die unmittelbar angrenzenden Nachbarstaaten.
3. Die Errichtung von Zweigvereinen ist beabsichtigt und möglich.
§ 2
Zweck:
Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt:
 die Förderung sportlicher und gesundheitlich positiver Aktivitäten der Mitglieder.
 Hilfestellung in gesundheitlichen und sportlichen Belangen.
 Ausübung von Sportarten wie Nordic Walking, Lauftreffs, Aerobic.
 Besuche eines Fitnessstudios samt allen dazu gehörigen Mitteln

§ 3
Mittel zur Erreichung des Vereinszweckes:
1. Der Vereinszweck wird durch die in den Absätzen § 2 und 3 angeführten ideellen und materiellen Mittel erreicht werden.
2. Als ideelle Mittel dienen:
 Vorträge und Versammlungen
 Diskussionsabende
 Informationsveranstaltungen und gesellige Zusammenkünfte
 Teilnahme an Veranstaltungen Dritter
 Herausgabe von Publikationen
3. Die erforderlichen materiellen Mittel sollen aufgebracht werden durch:
 Beitrittsgebühren und Mitgliedsbeiträge
 Erträge aus Veranstaltungen und vereinseigenen Unternehmungen
 Spendensammlungen, Vermächtnisse und sonstige Zuwendungen
 Subventionen öffentlicher Stellen, Institutionen und Körperschaften, Sponsoring, Spenden und sonstige freiwillige Zuwendungen
4. Die durch die Aktivitäten des Vereines und sonstig erzielten Einnahmen dienen ausschließlich zur Verwirklichung des Vereinszweckes.
§ 4
Arten der Mitgliedschaft:
1. Die Mitglieder des Vereines gliedern sich in ordentliche, außerordentliche und Ehrenmitglieder.
2. Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich zur Gänze an der Vereinsarbeit beteiligen und an allen Rechten und Pflichten des Vereines teilnehmen.
3. Außerordentliche Mitglieder sind physische und juristische Personen, sowie rechtsfähige Personengesellschaften, die die Vereinstätigkeit zu fördern beabsichtigen, bzw. Leistungen des Vereines in Anspruch nehmen, aber nicht an allen Rechten und Pflichten teilnehmen. Insbesondere steht Ihnen kein Stimmrecht in den Organen des Vereines zu.
4. Ehrenmitglieder sind Personen, die sich um den Verein und seinen Zweck im besonderen Maß verdient gemacht haben und hiezu ernannt werden. Auch Ihnen kommt ein Stimmrecht in den Organen des Vereines nicht zu, sie sind jedoch ebenfalls berechtigt, ausschließlich die Leistungen, welche in der Ehrenmitgliedschaft des Vereines detailiert angeführt sind, in Anspruch zu nehmen. Sämtliche andere Leistungen des Vereines dürfen von Ehrenmitgliedern nicht genützt werden. Sollte dem zuwider gehandelt werden, erlischt die Ehrenmitgliedschaft per sofort, bzw. wird ein Strafgeld in der Höhe eines Jahresmitgliedsbeitrages fällig.
§ 5
Erwerb der Mitgliedschaft:
1. Mitglieder des Vereines können alle physischen und juristischen Personen, sowie rechtsfähige Personengesellschaften werden.
2. Über die Aufnahme ordentlicher Mitglieder entscheidet die Mitgliederversammlung endgültig mit einfacher Mehrheit nach Vorschlag durch den Vorstand. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden.
3. Über die Aufnahme außerordentlicher Mitglieder entscheidet der Vorstand, die Aufnahme kann ebenfalls ohne Angabe von Gründen verweigert werden.
4. Ehrenmitglieder werden auf Antrag des Vorstandes von der Hauptversammlung ernannt.

§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft:
1. Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, bei juristischen Personen und rechtsfähigen Personengesellschaften durch Verlust der Rechtspersönlichkeit und durch Ausschluss.2. Die Austrittserklärung beim 3 Monatsabo muss 2 Wochen vor Ablauf schriftlich erfolgen. Die Austrittserklärung beim 6 Monatsabo muss 1 Monat vor Ablauf schriftlich erfolgen. Die Austrittserklärung beim Jahresabo muss 3 Monate vor Ablauf schriftlich erfolgen. Erfolgt die Anzeige verspätet, so wird Sie in dieser Kündigungsperiode nicht anerkannt. Die Erklärung des Austrittes muss für die nächste Kündigungsperiode für die nächste Periode neu gestellt werden. Für die Rechtzeitigkeit ist das Datum der Postaufgabe oder das Datum des Mails maßgeblich.
3. Der Vorstand kann ein Mitglied ausschließen, wenn dieses trotz 2-maliger, schriftlicher Mahnung unter Setzung einer angemessenen Nachfrist länger als ein Monat mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt hievon unberührt.
4. Der Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein kann vom Vorstand auch wegen grober Verletzung anderer Mitgliedspflichten oder wegen unehrenhaften oder vereinsschädigenden Verhaltens verfügt werden.
5. Unter den gleichen Gründen kann die Hauptversammlung über Antrag des Vorstandes die Ehrenmitgliedschaft aberkennen.
6. Der Ausschluss bzw. die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft muss dem Mitglied schriftlich mitgeteilt werden und hat dieses das Recht des Einspruches binnen 14 Tagen nach Erhalt der Mitteilung an das Schiedsgericht des Vereines. Das Schiedsgericht hat über den Einspruch innerhalb von 3 Monaten vereinsintern endgültig zu entscheiden und ruhen während der Dauer des Einspruchsverfahrens die Mitgliedsrechte.
7. Ausgeschlossene Mitglieder haben weder Anspruch auf die Rückerstattung von Mitgliedsbeiträgen, noch auf Anteile am Vereinsvermögen.
§ 7
Rechte und Pflichten der Mitglieder:
1. Die Mitglieder sind berechtigt an allen Veranstaltungen des Vereines teilzunehmen und die Einrichtung des Vereines zu beanspruchen. Das Stimmrecht in der Mitgliederversammlung, sowie das aktive und passive Wahlrecht stehen ausschließlich den ordentlichen Mitgliedern zu.
2. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereines nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereines Abbruch erleiden könnte. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Die ordentlichen und außerordentlichen Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge in der von der Mitgliederversammlung beschlossenen Höhe verpflichtet.
§ 8
Vereinsorgane
Organe des Vereins sind die Generalversammlung (§§ 9 und 10), der Vorstand (§§ 11 bis 13), die Rechnungsprüfer (§ 14) und das Schiedsgericht (§ 15).
§ 9
Generalversammlung
1. Die Generalversammlung ist die „Mitgliederversammlung“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002. Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich statt.
2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet auf Beschluss des Vorstands, der ordentlichen Mitgliederversammlung oder schriftlichen Antrag von mindestens einem Zehntel der Mitglieder oder auf Verlangen der Rechnungsprüfer binnen vier Wochen statt.
3. Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Mitgliederversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich, mittels Telefax oder per E-Mail (an die vom Mitglied dem Verein bekannt gegebene Fax-Nummer oder E-Mail-Adresse) einzuladen. Die Anberaumung der Mitgliederversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand.
4. Anträge zur Mitgliederversammlung sind mindestens acht Tage vor dem Termin der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich, mittels Telefax oder per E-Mail einzureichen.
5. Gültige Beschlüsse – ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung – können nur zur Tagesordnung gefasst werden.
6. Bei der Mitgliederversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt. Stimmberechtigt sind nur die ordentlichen Mitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechts auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig.
7. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig.
8. Die Wahlen und die Beschlussfassungen in der Mitgliederversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Beschlüsse, mit denen das Statut des Vereins geändert oder der Verein aufgelöst werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen.
9. Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der Obmann, in dessen Verhinderung sein Stellvertreter. Wenn auch diese verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.
§ 10
Aufgaben der Mitgliederversammlung
Der Mitgliederversammlung sind grundsätzlich folgende Aufgaben vorbehalten:
1. Beschlussfassung über einen Voranschlag.
2. Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses unter Einbeziehung der Rechnungsprüfer.
3. Wahl und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes und der Rechnungsprüfer.
4. Bestellung und Abberufung des Geschäftsführers und der jeweiligen Stellvertretung.
5. Festsetzung von Entschädigungen für Vereinsorgane oder sonstige vom Verein beauftragte Personen.
6. Entlastung des Vorstandes.
7. Festsetzung der Höhe der Mitgliedsbeiträge.
8. Fassung oder Änderung einer Geschäftsordnung für den Verein.
9. Statutenänderungen
10. freiwillige Auflösung des Vereines.
11. Aufnahme von ordentlichen Mitgliedern.
12. Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft.
13. Genehmigung von Rechtsgeschäften zwischen Vorstands- bzw. Vereinsmitgliedern, den Rechnungsprüfern und dem Verein.
14. Wahl von fünf ständigen Schiedsrichtern.
§ 11
Vorstand
1. Der Vorstand besteht aus 2 ordentlichen Mitgliedern, nämlich dem Obmann, und dem Kassier und dieser Vorstand wurde für die Funktionsdauer vom 01.01.2016-01.01.2020 gewählt.
2. Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereines und ist er das „Leitungsorgan“ im Sinne des Vereinsgesetzes.
3. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Er hat das Recht, bei Ausscheiden eines gewählten Mitgliedes an seine Stelle ein anderes wählbares Mitgliede zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Mitgliederversammlung einzuholen ist. Fällt der Vorstand ohne Selbstergänzung durch Kooptierung überhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, so ist jeder Rechnungsprüfer verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Mitgliederversammlung zum Zwecke der Neuwahl eines Vorstandes einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüfer handlungsunfähig sein, hat jedes ordentliche Mitglied, dass die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung eines Kurators beim zuständigen Gericht zu beantragen, der umgehend eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen hat.
4. Die Wahl der einzelnen Vorstandsfunktionen erfolgt mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.
5. Die Mitgliedschaft im Vorstand endet durch Tod, durch den Ablauf der Funktionsperiode, durch die Enthebung, oder durch Rücktritt.
6. Alle Vorstandsmitglieder können ihren Rücktritt schriftlich an den Vorstand erklären. Im Falle des Rücktrittes des gesamten Vorstandes ist dieser an die Mitgliederversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst zum Zeitpunkt des Einlangens beim Vorstand bzw. der Mitgliederversammlung wirksam.
7. Die Vorstandsmitglieder üben ihre Funktionen persönlich aus.
8. Der Vorstand hat sich eine Geschäftsordnung zu geben, welche die näheren Bestimmungen über die Festsetzung und Durchführung von Vorstandssitzungen bzw. über Art und Umfang der Tätigkeit des Vorstandes regeln.
9. Der Vorstand wird vom Obmann schriftlich oder mündlich einberufen.
10. Die Mitgliederversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne seiner Mitglieder entheben. Die Enthebung tritt mit Bestellung des neuen Vorstandes bzw. des neuen Vorstandmitglieds in Kraft.
11. Der Aufgabenkreis des Vorstandes umfasst insbesondere nachstehende Tätigkeiten:
 Erstellung des Jahresvoranschlages, sowie des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses.
 Die Einrichtung, eines den Anforderungen des Vereines entsprechenden Rechnungswesens mit laufender Aufzeichnung der Einnahmen, Ausgaben und Führung eines Vermögensverzeichnisses.
 Die Aufstellung eines Jahresabschlusses.
 Die Vorbereitung und Einberufung der Hauptversammlung.
 Information der Vereinsmitglieder über die Vereinstätigkeit, die Vereingebarung und den geprüften Rechnungsabschluss.
 Verwaltung des Vereinsvermögens.
 Auswahl, Aufnahme und Kündigung bzw. Entlassung von Mitarbeitern des Vereines.
 Die Aufnahme von außerordentlichen Mitgliedern.
 Die Teilnahme und Berichterstattung in der Hauptversammlung.
§ 13
Besondere Obliegenheiten einzelner Vorstandsmitglieder
1. Der Obmann führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Der Kassier unterstützt den Obmann bei der Führung der Vereinsgeschäfte.
2. Der Obmann vertritt den Verein nach außen. Schriftliche Ausfertigungen des Vereins und Geldangelegenheiten(= vermögenswerte Dispositionen) bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschrift des Obmanns!
3. Rechtsgeschäftliche Bevollmächtigungen, den Verein nach außen zu vertreten bzw. für ihn zu zeichnen, können ausschließlich von des in Abs. 2 genannten Vorstandsmitglied erteilt werden.
4. Bei Gefahr im Verzug ist der Obmann berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstands fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen; im Innenverhältnis bedürfen diese jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.
5. Der Obmann führt den Vorsitz in der Generalversammlung und im Vorstand.
6. Der Kassier führt die Protokolle der Generalversammlung und des Vorstands.
7. Der Kassier ist für die ordnungsgemäße Geldgebarung des Vereins verantwortlich.
8. Im Fall der Verhinderung tritt an die Stelle des Obmanns sein Stellvertreter.
§ 14
Rechnungsprüfer
1. Zwei Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung auf die Dauer von 3 Jahren gewählt. Wiederwahl ist möglich. Die Rechnungsprüfer dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Prüfung ist.
2. Den Rechnungsprüfern obliegt die laufende Geschäftskontrolle sowie die Prüfung der Finanzgebarung des Vereins im Hinblick auf die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung und die statutengemäße Verwendung der Mittel.
3. Rechtsgeschäfte zwischen Rechnungsprüfern und Verein bedürfen der Genehmigung durch die Generalversammlung. Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen des § 11 Abs. 8 bis 10 sinngemäß.
§ 15
Schiedsgericht
1. Zur Schlichtung von allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten ist das vereinsinterne Schiedsgericht berufen. Es ist eine „Schlichtungseinrichtung“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002 und kein Schiedsgericht nach den §§ 577 ZPO.
2. Das Schiedsgericht setzt sich aus drei ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass ein Streitteil dem Vorstand ein Mitglied als Schiedsrichter schriftlich namhaft macht. Über Aufforderung durch den Vorstand binnen sieben Tagen macht der andere Streitteil innerhalb von 14 Tagen seinerseits ein Mitglied des Schiedsgerichts namhaft. Nach Verständigung durch den Vorstand innerhalb von sieben Tagen wählen die namhaft gemachten Schiedsrichter binnen weiterer 14 Tage ein drittes ordentliches Mitglied zum Vorsitzenden des Schiedsgerichts. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los. Die Mitglieder des Schiedsgerichts dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Streitigkeit ist.
3. Das Schiedsgericht fällt seine Entscheidung nach Gewährung beiderseitigen Gehörs bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Es entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen. Seine Entscheidungen sind vereinsintern endgültig.

§ 16
Mitgliedsbeitrag

1.Beitrag gliedert sich in eine monatliche Mitgliedsgebühr zur Erfüllung des Gemeinschaftszweckes. Diese Gebühr variiert je nach Laufzeit der Mitgliedschaft für 3, 6 oder 12 Monate (€ 44, € 34 oder € 19 inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer).

Zusätzlich zur Mitgliedsgebühr wird monatlich ein Betrag von € 20.– als Spende zur Erfüllung des Gemeinschaftszweckes eingehoben.

2. Als einmalige Bearbeitungsgebühr werden € 20,- und für meinen persönlichen Schlüssel € 19.– zum kostenlosen Zugang zu den Einrichtungen des Vereines verrechnet.

3. Der Mitgliedsbeitrag unterliegt dem österreichischen Preisindex und kann nach
dementsprechend angepasst werden.

4. Ebenfalls kann vom Verein FIL einmal im Jahr zusätzlich eine € 10 Spende von den Mitglieder für Hilfsbedürftige Kinder in der Steiermark eingezogen werden!

§17
Freiwillige Auflösung des Vereins
1. Die freiwillige Auflösung des Vereins kann nur in einer Generalversammlung und nur mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.
2. Diese Generalversammlung hat auch – sofern Vereinsvermögen vorhanden ist – über die Abwicklung zu beschließen. Insbesondere hat sie einen Abwickler zu berufen und Beschluss darüber zu fassen, wem dieser das nach Abdeckung der Passiven verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen hat.
3. Bei der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen begünstigten Zwecks fällt das Vereinsvermögen an eine andere gemeinnützige Körperschaft, die es unmittelbar und ausschließlich für mildtätige oder gemeinnützige Zwecke gemäß §§ 34ff BAO im Sinne des Art. 2 dieser Statuten („Zweck des Vereins“) zu verwenden hat.